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Veranstaltungsdatum | 2020 / 2021

Pflanzung einer Naturschutzhecke

Sachbericht

zur „Heckenpflanzung Winter 2020/21“ der Stiftung Zukunftsland

Projektziele erreicht:

Die Pflanzung der mehrreihigen Heckenstrukturen, inklusive der sorgfältigen Vorbereitung des Pflanzbetts wurde erfolgreich abgeschlossen: Die Stiftung Zukunftsland hat auf der Kahlforster Höhe bei Obermoschel (siehe Anlage Übersichtskarte) degradierte Ackerflächen durch die Pflanzung artenreicher Heckenstrukturen (siehe Anlage Maßnahmenkarte) ökologisch aufgewertet und so einen Beitrag zum Arten- und Biotopschutz bzw. dessen Erweiterung (siehe Anlage Biotopkatasterkarte) geleistet.

Den Kern des Projektes bildete die Pflanzung von etwa zwei Kilometer langen mehrreihigen Heckenstrukturen mit insgesamt 10.635 Pflanzen. Das Ziel, den Artenreichtum und die Erlebnisvielfalt der Landschaft zu erhöhen, wurde sicht- und hörbar erreicht. Immer wieder sind viele Pflanzen zu unterschiedlichen Zeiten in der Blüte und man kann sehr viele Insekten beobachten und summen hören, was auf den umliegenden Ackerflächen leider fast gar nicht mehr der Fall ist. Durch die Heckenpflanzung wurden also deutlich günstigere Lebensbedingungen für zahlreiche Insekten-, Vogel- und Reptilienarten auf der Kahlforster Höhe geschaffen. Um optimale Habitate für den Neuntöter und den Raubwürger zu schaffen, wurde ein hoher Anteil an Schlehen gepflanzt. Damit wurde der Empfehlung der Unteren Naturschutzbehörde Folge geleistet, die das Projekt im Übrigen sehr begrüßt hat (siehe Anlage Stellungnahme UNB). Die Hecke schafft durch Blüten- und Artenreichtum wertvolle Möglichkeiten für die Naturbeobachtung, verbessert das Mikroklima und steigert so den Erholungswert der Landschaft.

Auch die Pflanzung an sich kann als sehr erfolgreich angesehen werden: Im Herbst 2021 wurde eine Begehung einzelner Abschnitte der Hecke vorgenommen (siehe Anlage Karte zu Teststandorten Anwuchsrate) und ermittelt, wie hoch die Anwuchsquote ist. Diese liegt bei erfreulichen 95% und damit deutlich über dem geplanten Wert von mind. 80% (siehe Anlage Anwuchsrate).

Die Hecken wurden öffentlichkeitswirksam mit der Unterstützung ehrenamtlicher Helfer*innen gepflanzt und die Pflanzung wurde mit Informationsangeboten begleitet, welche bei den Helfer*innen guten Anklang gefunden haben (siehe Abschnitt Ehrenamtliches Engagement). Die Aktivierung der ehrenamtlichen Hilfe kann daher als erfolgreich angesehen werden.

Ein Teil der geplanten Hecke verläuft längs des Pfälzer Höhenwanderweges. Auf dieser Strecke werden noch (außerhalb des Projektzeitraums) ergänzende Informationstafeln installiert, die Wanderer und Erholungssuchende nicht nur über den ökologischen Mehrwert der Hecke, sondern auch über die landschaftlichen Besonderheiten der Moschelhöhen und die hier vorkommenden Arten informieren. Der Wanderweg wird also durch einen Lehrpfad für die Umwelt- und Naturschutzbildung ergänzt und bereichert.
Projektentwicklung:

Auf unseren Antrag hin wurde uns ein vorzeitiger Vorhabensbeginn zum 12.1.2021 genehmigt, so dass wir voller Elan loslegen konnten. Der Verlauf der Hecken sowie ihre Artzusammensetzung konnten dann trotz teilweise widriger Umstände und mit viel Engagement aller Beteiligten wie geplant realisiert werden. Auf einer Strecke von ca. 2.000 Metern wurden insgesamt ca. 9.600 m Hecke in mehreren Reihen angelegt; hierbei wurden 96 verschiedene Baum- und Straucharten gepflanzt mit 25 bis 425 Pflanzen pro Art. Die Heckenstrukturen wurden in einer Breite von 5 bis 15 Meter gepflanzt. In den einzelnen Pflanzreihen wurde durchschnittlich eine Pflanze pro Meter gepflanzt. In den äußeren Reihen sind dies Sträucher, in den inneren Reihen auch Bäume bis zu einer Höhe von 15 Metern.

Um die Pflanzung vorzubereiten, wurde der stark verdichtete Boden in den Pflanzreihen mit dem Tree Line Preparer (TLP) von RhenusTek in einer Überfahrt tiefgründig gelockert und flach gefräst. Bei diesem Arbeitsschritt wurden Materialien zur Bodenverbesserung mit eingearbeitet. Das Pflanzbett wurde dann mit einer ca. 5 cm dicken Mulchschicht aus Holzhäckseln bedeckt. Die tiefe Lockerung des Bodens mit dem Tree-Line-Preparer ermöglichte es, die Pflanzlöcher ohne allzu große Anstrengung zu graben. Die Pflanzen sind, wie bereits erwähnt, gut angewachsen, was durch die erfolgte Bodenverbesserung mit Terra Preta, Gesteinsmehl und Kompost gefördert wurde. Auch das Bedecken der Baumreihen mit Holzhäckseln erfüllt seinen Zweck, die Jungpflanzen vor dem Austrocknen zu schützen.

Damit die Pflanzen die ersten besonders kritischen Jahre auch im Falle einer Dürre überstehen können, wurde eine Tropfbewässerung installiert. Darüber hinaus wurde ein Wildschutzzaum errichtet, um die Hecke vor Verbiss durch Rehwild zu schützen.

Die Kosten für den bei der Bodenvorbereitung notwendigen Maschineneinsatz fielen höher aus als geplant. Die Kosten wurden auf Basis der Preisliste des Maschinenrings für Leihmaschinen ohne Fahrer veranschlagt. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass Leihmaschinen nicht verfügbar sind (siehe Anlage Maschinenring). Wir haben daher diese Dienstleistungen bei landwirtschaftlichen Betrieben angefragt.
Der Auftrag für die Lieferung von Zaunmaterial wurde am 24.2.2021 vergeben. Aufgrund der Afrikanischen Schweinepest waren Wildschutzzäune zu dieser Zeit stark nachgefragt, was zu langen Lieferzeiten führte. Da die Stiftung Zukunftsland kurzfristig weitere, an die Projektfläche angrenzende Flächen pachten konnte, wurde der Verlauf des Wildschutzzauns angepasst. Statt 1.530 lfm werden zum direkten Schutz der Hecken nun nur noch rd. 1.000 lfm benötigt. Dies verringert die Kosten für den Zaun. Pro laufendem Meter sind die Kosten aufgrund der angespannten Lage auf dem Stahlmarkt jedoch höher als zum Zeitpunkt der Antragsstellung abzusehen war. Allerdings konnten auch bei der Bewässerung Kosten eingespart werden, so dass sich die Teuerungen und die Einsparungen in etwa die Waage halten. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals, dass unserem Antrag auf Mittelumschichtung stattgegeben wurde. Insgesamt wird das Projektbudget eingehalten.

Die Inhalte und die Gestaltung einer Informationstafel zur Präsentation entlang des Pfälzer Höhenwanderweges wurden mit bzw. über Frau Lilienthal abgestimmt (siehe Anlage Informationstafel). Da diese Tafel leider nicht innerhalb des bewilligten Projektzeitraums produziert werden konnte, entfällt die Förderung dieser Teilmaßnahme. Die Stiftung Zukunftsland wird diese Informationstafeln auf eigene Kosten herstellen lassen und aufstellen, da uns die Umwelt- und Naturschutzbildung der Bevölkerung ebenfalls sehr wichtig ist.

Über den Projektverlauf haben wir eine Fotodokumentation erstellt, die wir gerne als Anlage Fotodokumentation beifügen. Die einzelnen Bilder stellen wir gerne in hochauflösendem Format zur Verfügung und stimmen der Verwendung durch die SNU zum Zwecke der Dokumentation und Berichterstattung zu diesem Projekt zu.

Die Flächen, auf denen die Hecken angelegt werden, sollten noch vor Projektbeginn durch den bisherigen Eigentümer an die Stiftung Zukunftsland übertragen werden. Leider konnte dieses Vorhaben aufgrund des Widerstands der Behörden (Kreisverwaltung Donnersbergkreis und Landwirtschaftskammer) nicht umgesetzt werden. Auch das Landwirtschaftsministerium wurde eingeschaltet, hat aber aus unserer Sicht bedauerlicherweise die Behördenmeinung bestätigt: Der Stiftung Zukunftsland wurde der Erwerb dieses Flurstücks untersagt mit der Begründung, dass der Erwerb aufgrund des Grundstücksverkehrsgesetzes nur Landwirten zu gestatten sei und eine Stiftung per se kein Landwirt sein könne. Wir haben diesen Sachverhalt Frau Lilienthal vorgetragen. Es konnte zu unserer großen Erleichterung eine Lösung gefunden werden: Der intendierte Bestand der Hecken wird nun nicht nur durch eine moralische Verpflichtung und Zusage der Stiftung Zukunftsland, sondern auch durch eine Dienstbarkeit im Grundbuch mit folgendem Text formal geschützt werden:
"Der Eigentümer verpflichtet sich hiermit gegenüber der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz auf dem Bereich des Grundstücks, auf dem die Hecken gepflanzt wurden, Maßnahmen zu unterlassen, die einen Eingriff im Sinne des § 14 BNatSchG sowie des § 6 LNatSchG RLP darstellen. In diesem Bereich ist es untersagt, Hecken und Gehölzriegel gänzlich zu entfernen, Drainagen anzulegen, zu düngen oder Pflanzenschutz- und Pflanzenspritzmittel auszubringen, Tiere auszusetzen, die nicht an diesem Standort auf natürliche Weise vorkommen. Ausnahmen bedürfen der vorherigen Einwilligung der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland- Pfalz.“
Der Notartermin hat zwischenzeitlich stattgefunden; die Eintragung der Dienstbarkeit ist beantragt, aber noch nicht erfolgt.

Die Stiftung hat die betreffende Fläche langfristig gepachtet. Sie bestätigt hiermit nochmals die bereits getroffene Zusicherung, die Pflege der geförderten Hecke für die nächsten 20 Jahre zu übernehmen und die anfallenden Kosten zu tragen (siehe Anlage Langfristige Sicherung). Die Kosten für die Pflege der Hecke sind mit 2.000 € jährlich veranschlagt. Dadurch wird sich im Laufe der Zeit der Eigenanteil der Stiftung Zukunftsland an diesem Projekt fortlaufend erhöhen.

Für wissenschaftliche Untersuchungen auf den stiftungseigenen Flächen hat die Stiftung Zukunftsland ein Budget von 10.000 Euro eingeplant und ist bereits mit der TH Bingen in Kontakt. Es ist geplant, die Heckenstrukturen in einer studentischen Abschlussarbeit zu untersuchen. Diese Ergebnisse werden spätestens bis zum Entwicklungsbericht in fünf Jahren vorliegen und erlauben eine differenzierte Bewertung der ökologischen Funktionen der Hecken. Auch die wissenschaftliche Untersuchung, die außerhalb der Projektlaufzeit stattfinden wird, wird den Eigenanteil der Stiftung Zukunftsland nachträglich weiter erhöhen.

Öffentlichkeitsarbeit:

Die Stiftung Zukunftsland hat im Winter 2020/2021 neben der Heckenpflanzung auch die Pflanzung eines diversen Agroforstsystems durchgeführt. Dabei wurde die Agroforst-Pflanzung am 7.12.2020 „offiziell“ und feierlich begonnen. Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen waren neben Vertreter*innen aus der Politik nur unmittelbare Nachbar*innen eingeladen (siehe Anlage Start Agroforst). Die gehaltenen Reden wurde jedoch als Video in den sozialen Netzwerken geteilt. Aufgrund der sehr erfreulichen Nachricht, dass unser Antrag in der Vorstandssitzung der Stiftung Natur und Umwelt RLP am 3.12.2020 positiv beschieden wurde, konnten wir im Rahmen dieses Events auf die geplante Heckenpflanzung und die Unterstützung der SNU aufmerksam machen, die die Pflanzung der Hecken ermöglichte.

Die Heckenpflanzung wurde von verschiedenen Medien begleitet (regionale Presse, SWR-Redaktion, Filmteam zur Produktion eines Dokumentarfilms). Durch die positive Berichterstattung sind viele Menschen neugierig geworden. Immer wieder finden sich Besucher ein, die sich aufgrund der Berichterstattung auf den Weg gemacht haben, die auf der Kahlforster Höhe stattfindende Veränderung mit eigenen Augen anzuschauen. Durch die Berichterstattung und die sich daraus ergebenden Gespräche mit Besuchern sowie mit Passanten wird das Verständnis für die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei der Bevölkerung gefördert.

Das Projekt und seine Förderung wurden auf der Webseite der Stiftung Zukunftsland dargestellt. Es erfolgten auch Posts in den Sozialen Medien. Da die Stiftung Zukunftsland noch über keinen eigenen Account verfügt, hat diese Aufgabe freundlicherweise das Team von Hof Lebensberg übernommen. Ein beispielhafter Beitrag als Anlage Social Media anbei.

Selbst der damalige Landwirtschaftsminister Volker Wissing nahm bei einem Rheinpfalz-Interview in einem Nebensatz Bezug auf das Projekt: „(...) Heute sind Agroforstsysteme daher selten. Erst allmählich werden sie wiederentdeckt. Laut Minister Wissing sorgen sie für «die Produktion von Nahrungsmitteln und Biomasse, Schutz von Klima, Boden und Wasser, Erhalt der biologischen Vielfalt und Schaffung abwechslungsreicher Kulturlandschaften». Wissenschaftliche Studien belegten dies. Pilotprojekte in Rheinland-Pfalz sind nach Wissings Worten «vielversprechend». Als Beispiel nennt der Freidemokrat neben der Bannmühle den Hof Lebensberg in Obermoschel im Donnersbergkreis. Hier haben junge Leute im vergangenen Winter über 30.000 Bäume und Sträucher auf 11 Hektar gepflanzt. (...)“ (siehe Anlage Rheinpfalz Wissing)

Die bereits erwähnten ergänzenden Informationstafeln wurden bzw. werden durch die Stiftung Zukunftsland inhaltlich erarbeitet und ansprechend gestaltet (siehe Anlage Informationstafel). Sie werden am Wildschutzzaum befestigt und werten diesen damit auf. Die Einweihung des Lehrpfads „Artenreiche Heckenstrukturen“ wird am 07.05.2022 von 10 bis 11:30 Uhr stattfinden. Die Öffentlichkeit und die lokale Presse sind bereits eingeladen, an der Einweihung und dem Rundweg um die Heckenstrukturen entlang des Pfälzer Höhenweges teilzunehmen. Es wurde dieser (relativ späte) Zeitpunkt für die Einweihung gewählt, um den Besuchern die Hecken in voller Blüte und mit vielen Insekten präsentieren und somit bestmöglich von der Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme überzeugen zu können.

Auch über den definierten Projektzeitraum hinaus wird sich die Stiftung Zukunftsland (auch im eigenen Interesse) um fortlaufende öffentliche Aufmerksamkeit für das Projekt und die dadurch vertretenen Belange des Naturschutzes bemühen und immer wieder an Medienvertreter herantreten. Darüber hinaus wird das Informationsangebot der Stiftung Zukunftsland über eigene Social Media Kanäle ausgebaut und darüber über realisierte Projekte und die dies ermöglichenden Fördergeber informiert werden.

Ehrenamtliches Engagement:

Die Pflanzung der über 10.000 Sträucher und Bäume war nur möglich aufgrund der großzügigen Förderung durch die SNU und durch die tatkräftige Unterstützung sehr engagierter ehrenamtlicher Helfer*innen. Zahlreiche Helfer*innen unterstützten die Pflanzung regelmäßig über mehrere Wochen hinweg – und dies sogar bei Eis und Schnee.

Die Bodenvorbereitung erfolgte maschinell; dennoch waren hier einige manuelle Nacharbeiten erforderlich, die sich auf insgesamt 36 Arbeitsstunden summierten. Für die Pflanzung selbst wurden 1.168 Arbeitsstunden erbracht, für die erforderliche Versorgung der Helfer*innen über die gesamte Pflanzzeit weitere 150 Stunden. Im Anschluss wurden für den Bau des Zauns und die Verlegung der Bewässerungsleitungen nochmals 216 Arbeitsstunden geleistet. Für die Verwaltung und Koordination dieses Großprojekts waren insgesamt 96 Arbeitsstunden erforderlich. In Summe wurden also 1.666 Arbeitsstunden in diesem Projekt ehrenamtlich geleistet.

Um die ehrenamtlichen Helfer*innen über den ökologischen Mehrwert der Maßnahmen zu informieren und sie in das richtige Pflanzen einzuführen, wurden 2 Schulungseinheiten mit den Titeln „Hecken in der Agrarlandschaft: Artenvielfalt fördern und Böden schützen“ und „Einführung in das richtige Pflanzen einer artenreichen Hecke“ für je 2 Gruppen durchgeführt. Durchgeführt wurden die Schulungen von Janine Raabe, die Fortwirtschaft an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE) mit dem Abschluss B.A. studiert hat. Sie erhielt von den Teilnehmer*innen sehr positives Feedback. Mehrere Teilnehmer*innen meldeten zurück, dass sie durch dieses Hintergrundwissen zusätzlich motiviert sind, trotz der teils widrigen Wetterbedingungen besonders sorgfältig zu arbeiten. Viele Helfer*innen möchten auch zukünftig bei Arbeitseinsätzen für den Naturschutz mitwirken.

Nicht zu vergessen: Ein ebenfalls ehrenamtlich arbeitendes Küchenteam versorgte die Pflanzhelfer*innen mit Tee und Snacks, sowie mittags mit einer warmen Mahlzeit. Innerhalb kurzer Zeit entstand so ein motivierendes Teamgefühl und der ehrenamtliche Einsatz ist nicht zuletzt auch deshalb für die Teilnehmer*innen zu einer positiven Gesamterfahrung geworden.

Die Helfer*innen wurden auch gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. So groß die Lust beim praktischen Tun war, so klein war dann doch die Lust, einen Fragebogen auszufüllen. Es haben immerhin 13 der Helfer*innen getan. Die Auswertung dieser Fragebögen siehe in der Anlage Auswertung Fragebogen ehrenamtliche Helfer.

Anlagen

Anlage 1: Übersichtskarte
Anlage 2: Maßnahmenkarte
Anlage 3: Biotopkatasterkarte
Anlage 4: Stellungnahme UNB
Anlage 5: Karte zu Teststandorten Anwuchsrate
Anlage 6: Anwuchsrate
Anlage 7: Maschinenring
Anlage 8: Informationstafel
Anlage 9: Fotodokumentation
Anlage 10: Langfristige Sicherung
Anlage 11: Start Agroforst
Anlage 12: Social Media
Anlage 13: Rheinpfalz Wissing
Anlage 14: Auswertung Fragebogen ehrenamtliche Helfer